Wertesystem

Videonale13
Kunstmuseum Bonn
April 2012 – Juni 2012

 

Spielregeln

1. EIGENE WERTE DAZU HÄNGEN!

Jede Mühlenkampf-Wertetüte enthält 5 Wertekarten, auf die mehr (10) oder weniger (0) wichtige, persönliche Wertevorstellungen eingetragen werden:

Unwert (0) Toleranzwert (2,5) Mittelwert (5) Mehrwert (7,5) Superwert (10)

Der Superwert soll im System ganz oben (10) aufgehängt werden, der Unwert ganz unten (0).Wer ein Auto als persönlich wichtige Wertevorstellung hegt, und sie auf die Superwertkarte geschrieben hat, hängt sie auf die Höhe 10.

2. WERTE UM 10 PUNKTE UMHÄNGEN

Sie können mit 10 Punkten bereits im System befindliche Wertekarten umsortieren:
z.B. einen Wert von der Zehn auf die Null, oder zwei Karten um fünf Stufen hängen, oder eine um drei und eine zweite um sieben, etc.

Pro Stunde wird ein Bild des Wertesystems gemacht, um die Veränderung zu dokumentieren.

 


0 UNWERT: Absolut verzichtbar! Abschaffen!

2,5 TOLERANZWERT: Auf diese Karte gehört etwas drauf, auf das Sie gut und gerne verzichten würden – gut eine Revolution würden sie deshalb nicht anzetteln, aber mitmachen würden Sie schon- zumindest bei jeder Bestrebung es abzuschaffen.

5,0 MITTELWERT: Nicht oben oder unten, nicht mit aber auch nicht ohne, nicht allzu gut aber auch nicht allzu schlecht, aber wichtig genug um genannt zu werden.

7,5 MEHRWERT: Schon schön, dass es das gibt. Und ein bisschen stolz sind Sie auch, wenn sie sich dementsprechend verhalten.

10.0 SUPERWERT: Sie starten eine Revolution hierfür. Riskieren Kopf und Kragen deshalb.


 

gemeinsam mit Mühlenkampf!
Texte und Konzept redigiert mit Eva Holling

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